Hallo alle!
Am Donnerstag bin ich um kurz vor 8 bei der Gastfamilie angekommen. Die Zugfahrt selber war ganz okay und ging eigentlich ganz schnell herum und ich habe auch schon einiges von Amerika gesehen. Nur leider war es Zug mal wieder gefühlte -15 Grad, deshalb habe ich ziemlich gefroren.
Als ich DC aus dem Zug stieg, habe ich zuerst niemanden von meiner Gastfamilie gesehen. Also bin ich einfach der Menschenmenge hinterher gegangen und stand auf einmal in einer ziemlich großen Halle. Niemand war da. Ich bin also kurz raus und habe da nach geschaut. Niemand war da. Also wieder rein und im Bahnhofsgebäude suchen.
Gerade als ich kurz davor war, meine Hostmum anzurufen habe ich sie und Ziggy gesehen. Die Begrüßung war sehr herzlich und sie hat mich auch gleich umarmt. Ziggy wollte mir dann unbedingt noch den Bahnhof zeigen, aber danach sind wir dann zu meinem neuen Hause gefahren. Und ich habe auch das erste Mal das Kapitol gesehen!
Dann hat meine Hostmum mir noch ein Sandwich gemacht, wir haben noch ein bisschen gequatscht, Ziggy ins Bett gebracht und sind dann auch zu Bett gegangen. Und ich konnte auch ganz gut schlafen, allerdings bin ich wieder um 5 Uhr aufgewacht.
Freitagmorgen habe ich dann zusammen mit Ziggy und seiner Mom gefrühstückt (French Toast) und dann sind wir mit dem Fahrrad zur Schule gefahren. Da habe ich dann Ziggys Lehrerin kennengelernt, die auch sehr nett ist. Danach sind meine Hostmum und ich wieder nach Hause gefahren und sie ist dann ab zur Arbeit.
Ich wollte dann mein Koffer auspacken und alles einsortieren, aber ich hatte erstmal total Heimweh und musste heulen. Ich hab mich dann aber wieder einigermaßen beruhigt und dann mein Zimmer fertig gemacht. Und ich habe heute das erste Mal mit meiner Familie geskypet. Hallo ihr zu Hause!
So gegen 2 kam dann meine Hostmum nach Hause und ist mit mir dann zur Bank gefahren um einen Bankaccount zu eröffnen. Und das ist gar nicht mal so einfach. Ich glaube wir waren bei 4 verschiedenen Banken und keiner hatte einen "free account" (d.h. man bezahlt nichts) für Studenten (oder Au pairs). Zudem ist das amerikanische Bankensystem nicht ganz einfach zu verstehen. Das Ende der Geschichte ist, das ich noch warten muss, bis meine "Tax Number" kommt, um einen richtigen Bankaccount zu eröffnen. Naja dann bekomme ich halt erstmal "Cash".
Dann haben wir Ziggy von der Schule abgeholt und sind mit ihm dann zu einer Turnhalle/Fitnessclub gefahren, wo er dann eine Kletterstunde hatte. Danach haben wir noch ein bisschen Basketball zusammen gespielt, was wirklich Spaß gemacht hat. Und ich habe das erste Mal etwas wirklich Amerikanisches getan.
Zu Hause gab es dann Abendbrot (Spaghetti Bolognese) zusammen mit Star Wars. Dann habe ich meiner Hostmum noch beim Abwaschen geholfen und danach haben wir Ziggy gebadet und ins Bett gebracht, was gar nicht so einfach war.
Ja, das war meine 1. Tag bei meiner Gastfamilie und er lief bis auf das Heimweh eigentlich ganz gut ab. Morgen kann ich jedenfalls erstmal schön ausschlafen (wenn ich nicht schon wieder um 5 aufwache)
Liebe Grüße eure Lynn
Freitag, 30. September 2011
Die Orientaion - witizg und langweilig
Hallo alle!
Endlich finde ich mal wieder Zeit zum schreiben und dann muss das ausgerechnet in einem wackeligem Zug nach DC sein. Aber ich will euch ja schliesslich erzählen, wie die letzten 3 Tage hier in den USA so waren.
Wir sind ja am Montagabend sehr spät am Hotel angekommen. Aus diesem Grund waren alle schon sehr müde und wollten eigentlich nur noch ins Bett. Aber wir haben dann noch eine kleine Begrüßung von der netten Laura (eine Betreuerin) bekommen und uns wurde verraten, das wir morgen früh um 7 Uhr aufstehen müssten. Aber egal, Hauptsache erstmal ins Bett.
Ich bin dann hoch auf mein Zimmer gefahren und wurde im Fahrstuhl erstmal von einem Ami angequatscht. Wo kommst du her? Bist du das erste Mal in Amerika? Die Standardfragen eben. Und er hat mir noch "good luck" gewünscht.
Als ich im Zimmer ankam war erst einmal niemand da, aber die 2 großen Betten waren schon belegt. Also musste ich mich wohl oder übel mit dem kleinen Bett neben der Klimaanlage zufrieden geben. Wenig später kamen dann auch meine Mitbewohnerinnen, zwei Mexikannerinen, die sich als Neyla und Caro vorstellten. Wir haben versucht ein wenig zu plaudern und abgemacht, dass wir jede Nacht die Betten tauschen, so dass jeder Mal das kleine Bett abbekommt.
Da ich sehr müde war, hab ich mich gleich hingelegt und war auch bald eingeschlafen. Jedoch nicht für lange. Kurze Zeit später wachte ich auf und konnte nicht wieder einschlafen. Und dann fing das richtig schlimme Heimweh an. Was mache ich hier eigentlich? Ich will wieder nach Hause! Warum bin ich mit 2 Mexikanerinnen auf einem Zimmer, die unter sich nur spanisch sprechen, so das ich nur spanisch verstehe. Zudem habe ich erbärmlich gefroren, weil die Klimanlage viel zu niedrig eingestellt war. Kurz gesagt ich habe in dieser Nacht nicht wirklich gut geschlafen.
Am nächsten Morgen ging es dann wieder ein wenig mit dem Heimweh und ich bin zusammen mit den Mexikannerinnen zum Frühstück gegangen. Das Frühstück selber war in Ordnung, man konnte es essen. Ich saß dann noch mit Thailändern und Deutschen an einem Tisch und ich muss gestehen das mir die Thailänder um einiges sympathischer sind als die Mexikanerinnen. Die sind einfach so nett und freundlich und lachen sehr viel! Da fühlt man sich gleich wohl. In DC wohnt übrings auch eine der Thailänderinnen, vielleicht kann ich mich ja mal mit ihr treffen. Ansonsten habe ich aber hauptsächlich etwas mit deutschen Au pairs gemacht.
Nach dem Frühstück mussten wir uns stundenlang Vortähe über Kinderbetreung und allgemein über Amerika anhören. Zum Glück war unsere Betreuerin Jody sehr lustig drauf und hat auch immer nette Anekdoten erzält, so dass die Vorträge nicht zu langweilig waren. Aber trotzdem waren wir froh, als der letzte Vortrag zu ende war, da wir alle total müde und gejetlaggt waren.
Am Nachmittag sind wir dann für eine Stunde in die Mall in Stamford gegangen. Von außen sieht sie sehr unscheinbar aus und wir wären auch fast vorbei gelaufen, aber innen drin ist sie ganz nett.
Am nächten Tag ging es dann weiter mit Vorträgen und auch das Rote Kreuz kam vorbei, um uns über Dinge aufzuklären, die wir längst schon wussten. Allerdings war auch das wieder sehr lustig, da der Typ immer lustige Sachen erzählt hat und auch komische Geräusche gemacht hat.
Am Abend wartete dann New York auf uns, aber dazu in einem gesonderten Beitrag noch mehr. Ich kann nur so viel sagen: Stellt euch New York im Kopf vor und multipliziert diese Vorstellung mit 100 und ihr wisst ansatzweise wie genial, toll, cool und unglaublich New York ist.
NY I love you!
Der nächste Tag begann etwas früher als die Tage zuvor, lief aber ähnlich ab (Vorträge, Vorträge, Vorträge), nur das wir am Nachmittag zu unser Gastfamilie weiterreisen sollten.
Am Nachmittag haben wir uns dann alle voneinader verabschiedet und uns versprochen auf jeden Fall in Kontakt zu bleiebn. Wie schnell man doch Freunschaften schliessen kann!
Tja und jetzt sitzt ich (alleine) im Zug nach DC und bin schon ganz gespannt auf meine Gastfamilie.
Insgesamt war die Orientation okay, aber man hätte sie auf die ganze Woche aufteilen sollen, dann wäre es nicht so stressig gewesen und man hätte New York einen ganzen Tag lang besuchen können.
Liebe Grüße eure Lynn
Endlich finde ich mal wieder Zeit zum schreiben und dann muss das ausgerechnet in einem wackeligem Zug nach DC sein. Aber ich will euch ja schliesslich erzählen, wie die letzten 3 Tage hier in den USA so waren.
Wir sind ja am Montagabend sehr spät am Hotel angekommen. Aus diesem Grund waren alle schon sehr müde und wollten eigentlich nur noch ins Bett. Aber wir haben dann noch eine kleine Begrüßung von der netten Laura (eine Betreuerin) bekommen und uns wurde verraten, das wir morgen früh um 7 Uhr aufstehen müssten. Aber egal, Hauptsache erstmal ins Bett.
Ich bin dann hoch auf mein Zimmer gefahren und wurde im Fahrstuhl erstmal von einem Ami angequatscht. Wo kommst du her? Bist du das erste Mal in Amerika? Die Standardfragen eben. Und er hat mir noch "good luck" gewünscht.
Als ich im Zimmer ankam war erst einmal niemand da, aber die 2 großen Betten waren schon belegt. Also musste ich mich wohl oder übel mit dem kleinen Bett neben der Klimaanlage zufrieden geben. Wenig später kamen dann auch meine Mitbewohnerinnen, zwei Mexikannerinen, die sich als Neyla und Caro vorstellten. Wir haben versucht ein wenig zu plaudern und abgemacht, dass wir jede Nacht die Betten tauschen, so dass jeder Mal das kleine Bett abbekommt.
Da ich sehr müde war, hab ich mich gleich hingelegt und war auch bald eingeschlafen. Jedoch nicht für lange. Kurze Zeit später wachte ich auf und konnte nicht wieder einschlafen. Und dann fing das richtig schlimme Heimweh an. Was mache ich hier eigentlich? Ich will wieder nach Hause! Warum bin ich mit 2 Mexikanerinnen auf einem Zimmer, die unter sich nur spanisch sprechen, so das ich nur spanisch verstehe. Zudem habe ich erbärmlich gefroren, weil die Klimanlage viel zu niedrig eingestellt war. Kurz gesagt ich habe in dieser Nacht nicht wirklich gut geschlafen.
Am nächsten Morgen ging es dann wieder ein wenig mit dem Heimweh und ich bin zusammen mit den Mexikannerinnen zum Frühstück gegangen. Das Frühstück selber war in Ordnung, man konnte es essen. Ich saß dann noch mit Thailändern und Deutschen an einem Tisch und ich muss gestehen das mir die Thailänder um einiges sympathischer sind als die Mexikanerinnen. Die sind einfach so nett und freundlich und lachen sehr viel! Da fühlt man sich gleich wohl. In DC wohnt übrings auch eine der Thailänderinnen, vielleicht kann ich mich ja mal mit ihr treffen. Ansonsten habe ich aber hauptsächlich etwas mit deutschen Au pairs gemacht.
Nach dem Frühstück mussten wir uns stundenlang Vortähe über Kinderbetreung und allgemein über Amerika anhören. Zum Glück war unsere Betreuerin Jody sehr lustig drauf und hat auch immer nette Anekdoten erzält, so dass die Vorträge nicht zu langweilig waren. Aber trotzdem waren wir froh, als der letzte Vortrag zu ende war, da wir alle total müde und gejetlaggt waren.
Am Nachmittag sind wir dann für eine Stunde in die Mall in Stamford gegangen. Von außen sieht sie sehr unscheinbar aus und wir wären auch fast vorbei gelaufen, aber innen drin ist sie ganz nett.
Am nächten Tag ging es dann weiter mit Vorträgen und auch das Rote Kreuz kam vorbei, um uns über Dinge aufzuklären, die wir längst schon wussten. Allerdings war auch das wieder sehr lustig, da der Typ immer lustige Sachen erzählt hat und auch komische Geräusche gemacht hat.
Am Abend wartete dann New York auf uns, aber dazu in einem gesonderten Beitrag noch mehr. Ich kann nur so viel sagen: Stellt euch New York im Kopf vor und multipliziert diese Vorstellung mit 100 und ihr wisst ansatzweise wie genial, toll, cool und unglaublich New York ist.
NY I love you!
Der nächste Tag begann etwas früher als die Tage zuvor, lief aber ähnlich ab (Vorträge, Vorträge, Vorträge), nur das wir am Nachmittag zu unser Gastfamilie weiterreisen sollten.
Am Nachmittag haben wir uns dann alle voneinader verabschiedet und uns versprochen auf jeden Fall in Kontakt zu bleiebn. Wie schnell man doch Freunschaften schliessen kann!
Tja und jetzt sitzt ich (alleine) im Zug nach DC und bin schon ganz gespannt auf meine Gastfamilie.
Insgesamt war die Orientation okay, aber man hätte sie auf die ganze Woche aufteilen sollen, dann wäre es nicht so stressig gewesen und man hätte New York einen ganzen Tag lang besuchen können.
Liebe Grüße eure Lynn
Dienstag, 27. September 2011
Der 8-stündige Flug
Hallo alle!
Endlich bin ich in den USA! Es erscheint mir zwar alles noch ziemlich irrreal, aber ich bin wirklich da. Aber ich erzähle erstmal von Anfang an.
Nachdem ich mich schon zu Hause von Mama und meinen Geschwistern verabschiedet hatte (nicht ohne Tränen), hat Papa mich zum Flughafen Hamburg gebracht. Wir sind auch ohne Probleme durchgekommen, aber als ich beim Flughafen ausgestiegen bin, wollte ich am liebsten wieder nach Hause, so schlecht war mir. Wir haben uns beim Flughafen, dann noch ein bisschen hingesetzt, um auf die anderen Au pairs zu warten. Nach 20 Minuten hat Papa sich dann auch verabschiedet, was (zum Glück) recht schnell ging. Und dann stand ich ganz alleine am Flughafen. Merkwürdigerweise ging es mir dann aber wieder ein bisschen besser, wahrscheinlich weil ich alle Verabschiedungen hinter mir hatte.
Nach und nach trudelten dann die anderen Au pairs ein und zum Schluss waren wir dann eine Gruppe von 8 Personen, die zusammen eingecheckt hat und dann zur Sicherheitkontrolle gegangen ist. Die anderen haben sich dann sehr tränenreich von ihren Familien & Freunden verabschiedet. Durch die Sicherheitkontrolle kamen wir recht schnell durch, da wir erst in Amsterdam dann so richtig kontrolliert werden sollten. Um 14:40 Uhr ging es dann mit einem KLM Cityhopper Richtung Niederlande. Wir waren auch sehr schnell da (45 Minuten) und mussten in Amsterdam dann erstmal durch den riesigen Airport laufen, um unseren Anschlussflug nach NY JFK zu bekommen. Wir waren schließlich auch rechtzeitig da und mussten dann durch die Sicherheitkontrolle durch. Diese war recht streng und sie haben wirklich alles abgetastet. Eins der deutschen Au pairs hatte auch noch unwissend Pfefferspray im Handgepäck, weswegen erstmal die Polizei gerufen wurde. Sie musste dann ein paar Fragen beantworten und musste ihr Spray auch abgeben.
Der eigentlich Flug war zwar sehr lang, aber war trotzdem zu ertragen. Das Flugzeug war riesig (Doppeldecker) und ich saß am Gang und rechts von mir noch 2 deutsche Au pairs und danach dann gleich das Fenster. Also eigentlich ein ganz netter Sitzplatz. Ich habe dann erstmal "Der Biber" geguckt und zwischendrin dann immer mal wieder etwas gegessen (Kekse, Salat, Nudeln, Eis, etc.) und ich konnte sogar 1 Stunde tief und fest schlafen. Aber im Endeffekt war ich dann doch froh endlich in New York zu landen.
Am Flughafen musste man dann durch das "Immigrationoffice" durch. Das ging aber auch recht schnell und mein Sachbearbeiter hatte irgendwie keine Lust mehr, jedenfalls kam es mir so vor. Zum Glück war mein Koffer auch heile angekommen, so dass wir uns Richtung Ausgang machten. Dort wurden wir von einer netten Dame mit einem "Au pair in America" Schild begrüßt und von der wir gleich das Wort "Allrighty" lernten (unser neues Lieblingswort!). Danach mussten wir dann in einen großen Reisebus steigen und fuhren ewig noch auf dem Flughafengelände herrum, um noch andere Au pairs abzuholen. Schließlich haben wir uns dann aber doch noch auf den Weg zum Hotel gemacht. Auf der Fahrt konnten wir schon ein bisschen etwas vom nächtlichen New York erhaschen und wir waren dann endlich um 10 Uhr am Hotel in Stamford, CT.
So alles weitere, mit wem ich auf einem Zimmer bin und wie die Orientation bis jetzt verlief, kommt dann später.
Liebe Grüße aus Amerika, eure Lynn
Endlich bin ich in den USA! Es erscheint mir zwar alles noch ziemlich irrreal, aber ich bin wirklich da. Aber ich erzähle erstmal von Anfang an.
Nachdem ich mich schon zu Hause von Mama und meinen Geschwistern verabschiedet hatte (nicht ohne Tränen), hat Papa mich zum Flughafen Hamburg gebracht. Wir sind auch ohne Probleme durchgekommen, aber als ich beim Flughafen ausgestiegen bin, wollte ich am liebsten wieder nach Hause, so schlecht war mir. Wir haben uns beim Flughafen, dann noch ein bisschen hingesetzt, um auf die anderen Au pairs zu warten. Nach 20 Minuten hat Papa sich dann auch verabschiedet, was (zum Glück) recht schnell ging. Und dann stand ich ganz alleine am Flughafen. Merkwürdigerweise ging es mir dann aber wieder ein bisschen besser, wahrscheinlich weil ich alle Verabschiedungen hinter mir hatte.
Nach und nach trudelten dann die anderen Au pairs ein und zum Schluss waren wir dann eine Gruppe von 8 Personen, die zusammen eingecheckt hat und dann zur Sicherheitkontrolle gegangen ist. Die anderen haben sich dann sehr tränenreich von ihren Familien & Freunden verabschiedet. Durch die Sicherheitkontrolle kamen wir recht schnell durch, da wir erst in Amsterdam dann so richtig kontrolliert werden sollten. Um 14:40 Uhr ging es dann mit einem KLM Cityhopper Richtung Niederlande. Wir waren auch sehr schnell da (45 Minuten) und mussten in Amsterdam dann erstmal durch den riesigen Airport laufen, um unseren Anschlussflug nach NY JFK zu bekommen. Wir waren schließlich auch rechtzeitig da und mussten dann durch die Sicherheitkontrolle durch. Diese war recht streng und sie haben wirklich alles abgetastet. Eins der deutschen Au pairs hatte auch noch unwissend Pfefferspray im Handgepäck, weswegen erstmal die Polizei gerufen wurde. Sie musste dann ein paar Fragen beantworten und musste ihr Spray auch abgeben.
Der eigentlich Flug war zwar sehr lang, aber war trotzdem zu ertragen. Das Flugzeug war riesig (Doppeldecker) und ich saß am Gang und rechts von mir noch 2 deutsche Au pairs und danach dann gleich das Fenster. Also eigentlich ein ganz netter Sitzplatz. Ich habe dann erstmal "Der Biber" geguckt und zwischendrin dann immer mal wieder etwas gegessen (Kekse, Salat, Nudeln, Eis, etc.) und ich konnte sogar 1 Stunde tief und fest schlafen. Aber im Endeffekt war ich dann doch froh endlich in New York zu landen.
Am Flughafen musste man dann durch das "Immigrationoffice" durch. Das ging aber auch recht schnell und mein Sachbearbeiter hatte irgendwie keine Lust mehr, jedenfalls kam es mir so vor. Zum Glück war mein Koffer auch heile angekommen, so dass wir uns Richtung Ausgang machten. Dort wurden wir von einer netten Dame mit einem "Au pair in America" Schild begrüßt und von der wir gleich das Wort "Allrighty" lernten (unser neues Lieblingswort!). Danach mussten wir dann in einen großen Reisebus steigen und fuhren ewig noch auf dem Flughafengelände herrum, um noch andere Au pairs abzuholen. Schließlich haben wir uns dann aber doch noch auf den Weg zum Hotel gemacht. Auf der Fahrt konnten wir schon ein bisschen etwas vom nächtlichen New York erhaschen und wir waren dann endlich um 10 Uhr am Hotel in Stamford, CT.
So alles weitere, mit wem ich auf einem Zimmer bin und wie die Orientation bis jetzt verlief, kommt dann später.
Liebe Grüße aus Amerika, eure Lynn
Montag, 26. September 2011
Samstag, 24. September 2011
Abschiedsbrunch
Hallo alle!
Es sind nur noch 2 Tage bis ich Deutschland verlasse! Endlich!
Nein, Scherz. Ich freue mich zwar wirklich auf das Jahr in Amerika, aber ein bisschen mulmig wird mir schon, wenn ich daran denke so ganz alleine so lange weg zu sein. Es ist also irgendein Gefühl zwischen "Juhu, endlich geht es los!" und "Wird auch alles so laufen, wir ich es mir gedacht habe?"
Heute war auf jeden Fall erst mal meine Abschiedsparty.
Ich wollte eigentlich um 8 Uhr aufstehen, um alles vorzubereiten, habe aber leider verschlafen. Also stand ich erst eine Stunde später in der Küche und durfte (zuerst) alleine Muffins, Pancakes, French Toast, Bacon and Egg und andere Sachen vorbereiten, den Tisch decken und mich fertig machen. Und das in 2 1/2 Stunden! Ich habe das dann auch irgendwie - mit der Unterstützung meiner Schwester - hinbekommen, auch wenn noch nicht alles fertig war, als die ersten Gäste um halb 11 kamen.
Aber es hat allen gut geschmeckt und wir hatten zusammen viel Spaß und jetzt kennen auch alle meine Freunde Ziggy (und lieben ihn!).
Am Nachmittag war unser kleines Brunch vorbei und wir haben uns verabschiedet. Zum Glück ist es ohne Tränen von statten gegangen, was vielleicht auch daran gelegen haben könnte, dass wir uns morgen bei einer weiteren Abschiedparty wiedersehen.
Und dann hieß es aufräumen und abspülen, was mal locker bis zum Abend gedauert hat (jedenfalls bis der letzte Geschirrspüler mit schmutzigem Geschirr durch war)
Hier mal ein paar Bilder:
Noch mal danke an alle die da waren, es hat sehr viel Spaß gemacht! Und vielen Dank für die Geschenke!
Liebe Grüße eure Lynn
Es sind nur noch 2 Tage bis ich Deutschland verlasse! Endlich!
Nein, Scherz. Ich freue mich zwar wirklich auf das Jahr in Amerika, aber ein bisschen mulmig wird mir schon, wenn ich daran denke so ganz alleine so lange weg zu sein. Es ist also irgendein Gefühl zwischen "Juhu, endlich geht es los!" und "Wird auch alles so laufen, wir ich es mir gedacht habe?"
Heute war auf jeden Fall erst mal meine Abschiedsparty.
Ich wollte eigentlich um 8 Uhr aufstehen, um alles vorzubereiten, habe aber leider verschlafen. Also stand ich erst eine Stunde später in der Küche und durfte (zuerst) alleine Muffins, Pancakes, French Toast, Bacon and Egg und andere Sachen vorbereiten, den Tisch decken und mich fertig machen. Und das in 2 1/2 Stunden! Ich habe das dann auch irgendwie - mit der Unterstützung meiner Schwester - hinbekommen, auch wenn noch nicht alles fertig war, als die ersten Gäste um halb 11 kamen.
Aber es hat allen gut geschmeckt und wir hatten zusammen viel Spaß und jetzt kennen auch alle meine Freunde Ziggy (und lieben ihn!).
Am Nachmittag war unser kleines Brunch vorbei und wir haben uns verabschiedet. Zum Glück ist es ohne Tränen von statten gegangen, was vielleicht auch daran gelegen haben könnte, dass wir uns morgen bei einer weiteren Abschiedparty wiedersehen.
Und dann hieß es aufräumen und abspülen, was mal locker bis zum Abend gedauert hat (jedenfalls bis der letzte Geschirrspüler mit schmutzigem Geschirr durch war)
Hier mal ein paar Bilder:
Noch mal danke an alle die da waren, es hat sehr viel Spaß gemacht! Und vielen Dank für die Geschenke!
Liebe Grüße eure Lynn
Samstag, 17. September 2011
Flugdaten
Hallo alle!
Ich habe gestern meine Flugdaten bekommen:
Sieht doch so weit ganz gut aus, oder?
Ich muss nicht zu früh aufstehen um nach Hamburg zu kommen, Zwischenlandung in Amsterdam ist auch in Ordnung, da der Flughafen wirklich riesig ist und man Tee und Kaffee umsonst bekommt (wenn ich das jetzt nicht mit München verwechsle :D)
Die Airline sagt mir jetzt nicht unbedingt was, soll aber eine gute, namenhafte amerikanische Fluggesellschaft sein.
Und was noch viel wichtiger ist, ich kenne schon 3 Mädels die mit mir fliegen! Falls ihr das hier lesen solltet, fühlt euch gegrüßt.
Ich kann noch gar nicht glauben, dass es nur noch 9 Tage sind, bis ich losfliege. Nur noch eine einstellige Zahl! Im Moment fühlt es sich eher so an als würde ich in Urlaub fliegen.
Liebe Grüße, eure Lynn
Ich habe gestern meine Flugdaten bekommen:
| Flight date: | 26 September 2011 | ||
| Departure airport: | Hamburg | Arrival airport: | Amsterdam |
| Airline: | Delta Airlines | ||
| Check-in time: | 12:40 | ||
| Departure time: | 26-Sep-2011 at 14:40 | Arrival time: | 26-Sep-2011 at 15:45 |
Connecting Flight
| Flight date: | 26 September 2011 | ||
| Departure airport: | Amsterdam | Arrival airport: | New York (Kennedy), Ny |
| Airline: | Delta Airlines | ||
| Departure time: | 26-Sep-2011 at 17:45 | Arrival time: | 26-Sep-2011 at 19:50 |
Sieht doch so weit ganz gut aus, oder?
Ich muss nicht zu früh aufstehen um nach Hamburg zu kommen, Zwischenlandung in Amsterdam ist auch in Ordnung, da der Flughafen wirklich riesig ist und man Tee und Kaffee umsonst bekommt (wenn ich das jetzt nicht mit München verwechsle :D)
Die Airline sagt mir jetzt nicht unbedingt was, soll aber eine gute, namenhafte amerikanische Fluggesellschaft sein.
Und was noch viel wichtiger ist, ich kenne schon 3 Mädels die mit mir fliegen! Falls ihr das hier lesen solltet, fühlt euch gegrüßt.
Ich kann noch gar nicht glauben, dass es nur noch 9 Tage sind, bis ich losfliege. Nur noch eine einstellige Zahl! Im Moment fühlt es sich eher so an als würde ich in Urlaub fliegen.
Liebe Grüße, eure Lynn
Dienstag, 13. September 2011
Visum ist da!
Hallo alle!
Das Visum ist heute angekommen!
So jetzt darf ich ganz legal in die USA einreisen und muss mich nicht mehr in einem Koffer verstecken und mich dann so reinschmuggeln.
Liebe Grüße eure Lynn
P.S. Ich will mein Reisepass niemals wieder abgeben, denn nun hab ich da ja so ein cooles Visum aus den USA drin. Da ist sogar das Linocln Memorial drauf!
Das Visum ist heute angekommen!
So jetzt darf ich ganz legal in die USA einreisen und muss mich nicht mehr in einem Koffer verstecken und mich dann so reinschmuggeln.
Liebe Grüße eure Lynn
P.S. Ich will mein Reisepass niemals wieder abgeben, denn nun hab ich da ja so ein cooles Visum aus den USA drin. Da ist sogar das Linocln Memorial drauf!
Montag, 12. September 2011
Money, money, money
Darf ich vorstellen, meine Freunde George, Tom und Frank:
Ich war heute bei der Bank und habe mir noch ein paar "bucks" geholt, da ich zur Hause nur 85$ hatte und mir das doch ein bisschen zu wenig vorkam für 3 Tage NY und danach noch eine Woche Washington. Also habe ich mir noch ein paar von den netten grünen Scheinchen geholt und bin jetzt hoffentlich gut ausgerüstet für etwaige Shoppingtrips und einen New York Ausflug während der Orientation.
Liebe Grüße eure Lynn
Ich war heute bei der Bank und habe mir noch ein paar "bucks" geholt, da ich zur Hause nur 85$ hatte und mir das doch ein bisschen zu wenig vorkam für 3 Tage NY und danach noch eine Woche Washington. Also habe ich mir noch ein paar von den netten grünen Scheinchen geholt und bin jetzt hoffentlich gut ausgerüstet für etwaige Shoppingtrips und einen New York Ausflug während der Orientation.
Liebe Grüße eure Lynn
Sonntag, 11. September 2011
Visumstermin in Frankfurt oder Beamte sind doch gar nicht so unfreundlich
Hallo alle!
Also am Donnerstag war ja um 9:30 Uhr mein Visumstermin in Frankfurt a. M. Ich stand also schon um kurz vor 5 am Bahnhof, um nach Hannover zu fahren und von da aus weiter nach Frankfurt.
Lief auch alles ganz gut, kein Zug hatte Verspätung und ich habe im ICE auch gleich einen Sitzplatz gefunden, der nicht bis Frankfurt reserviert war. Ich war noch nicht einmal besonders müde, habe aber trotzdem im Zug noch ein bisschen gedöst (so wie viel andere Fahrgäste auch).
Um viertel vor 8 war ich dann in Frankfurt und hatte noch fast ganze 2 Stunden um zum amerikanischen Konsulat zu kommen (ein Weg, den man mit der U-Bahn in 15 Minuten schafft.)
Ich habe mir also erstmal einen schönen heißen Kakao geholt, weil mir saukalt war und hab mich dann in die Bahnhofshalle gesetzt und die Leute beobachtet.
Um halb 9 bin ich dann mal losgefahren und war auch schon nach 15 Minuten am Konsulat (ich habs sogar gleich gefunden - naja ist ja auch nicht zu übersehen, bei dem Sicherheitszaun).
Ich habe mich dann schön in die Schlange angestellt, die zum Glück noch nicht besonders lang war und kam dann auch um 9 Uhr schon dran. Einmal Pass, DS-160 Formular und die Bestätigung, dass man auch ja die Visumsgebühr bezahlt hat, vorzeigen und schon bekommt man von dem netten Mann (der übrigens Deutscher war) eine Nummer. Dann ein paar Meter weiter gehen und von einem freundlichen Amerikaner (der mir sogar die Tür aufgehalten hat) gefragt werden, ob man ein Handy, Waffen oder sonstiges gefährliches Zeug dabei hat und schon ist man im Gebäude.
Das heißt noch nicht ganz im Gebäude, erst in einem Vorgebäude in dem man und seine Tasche noch durchleuchtet wird und ich meinen Regenschirm abgeben musste. Der amerikanische Beamte fand übrigens meine Hose ganz toll, besonders als er gehört hat, das sie aus NY ist.
Nachdem mich alle Beamten - Deutsche und Amerikaner - so nett empfangen hatten, legte sich meine leichte Nervosität doch ganz schnell und ich stand erleichtert in der Wartehalle. Da bekam ich einen Zettel, auf dem stand wie ich meine Dokumente zu sortieren hatte. Das habe ich dann auch brav getan und kurze Zeit später wurde ich auch schon aufgerufen.
So bevor ich jetzt weiter erzähle, muss ich erstmal das "System" erklären, wie und wann man zu welchem Schalter gehen muss. Also die "niedrigen" Schalter (Ziffern 1-8) sind auf der rechten Seite. Dort muss man als erstes hingehen. Auf der Frontseite sind die "höheren" Schalter (Ziffer 9-16). Dort muss man als zweites hingehen. Aber keine Angst man wird immer aufgerufen, ist also praktisch idiotensicher.
Ich bin also zuerst zu Schalter 8 gegangen und musste dort meine Unterlagen und meine Fingerabdrücke abgeben. Die nette Frau hat mich dann noch ein bisschen auf Deutsch ausgefragt und versucht irgendwie meinen Nachnamen auszusprechen. Dann durfte ich mich wieder setzen.
Aber zum Glück wurde es nicht langweilig, denn die liebe Lana aus dem AIFS-Forum hat mein "James Dean" T-Shirt erkannt und sich neben mich gesetzt. Wir konnten dann also noch ein bisschen über unsere Familien, Gastfamilien und die Schule quatschen. Lana fliegt übrings auch am 26. September von Hamburg aus und ... sie kommt auch nach DC! Ist das nicht ein Zufall!
Ich würde dann wenig später zum zweiten Schalter gerufen und durfte wieder ein paar Fragen beantworten (diesmal auf Englisch). Und nach ca. 1 Minute hat der nette Herr (ein Amerikaner) schon mein Visum genehmigt und fertig war ich.
Ich hab dann noch ein bisschen mit Lana gequatscht und leider auf dem Rückweg meinen Regenschirm im Konsulat vergessen. So ein Mist!
Am Ende hat mich der Besuch beim amerikanischen Konsulat nur eine Stunde gekostet und ich hatte noch bis halb 7 Uhr abends Zeit mich in Frankfurt aufzuhalten. Ich hab mir also noch ein bisschen die Stadt angeguckt, bin den Main hoch und runter gelaufen, hab versucht zu shoppen ohne etwas einzukaufen und wäre bei Starbucks fast eingeschlafen.
Um 10 Uhr war ich dann endlich zu Hause und bin nur noch todmüde ins Bett gefallen. 19 Stunden lang auf den Beinen zu sein ist nicht gerade entspannend.
Liebe Grüße eure Lynn
Freitag, 2. September 2011
Was tut man nicht alles für ein Visum?
Hallo alle!
Gestern ist mein "placement package" (in dem sind u.a. meine Visumsunterlagen) aus England per DHL Express angekommen. Ich hätte diese Woche gar nicht mehr damit gerechnet, da mir gesagt wurde es dauert 7-10 Tage bis das "placement package"ankommt. Also bin ich echt froh, das jetzt zu haben :)
Ich habe dann auch gleich mein DS-160 Formular online ausgefüllt, da ich ja jetzt mein DS-2019 Formular hatte, auf dem eine Nummer drauf war, die ich für das DS-160 Formular brauchte. Klingt kompliziert, ist es auch.
Und jetzt kommt das beste: die berühmten Fragen der amerikanischen Botschaft für Ausländer, die in die USA reisen wollen. Ich habe mir mal die besten aufgeschrieben:
Na ja, ich bin dann irgendwie mit dem Formular fertig geworden und habe mir danach auch noch einen Termin bei der Botschaft in Frankfurt geholt. Nächste Woche Donnerstag, werde ich dann um 9:30 Uhr in der amerikanischen Botschaft sitzen und auf mein Visum warten. Das heißt morgens um 4 Uhr aufstehen, damit ich den Zug nach Frankfurt rechtzeitig bekomme. Juhu! Nicht!
Ich hoffe nur die schicken mir das Visum dann wenigstens bis zum 26. September zu...
Fazit: Warum macht es die USA Ausländern bloß so schwer und vor allem so TEUER in ihr wunderbares Land zu kommen?
Liebe Grüße eure Lynn
Gestern ist mein "placement package" (in dem sind u.a. meine Visumsunterlagen) aus England per DHL Express angekommen. Ich hätte diese Woche gar nicht mehr damit gerechnet, da mir gesagt wurde es dauert 7-10 Tage bis das "placement package"ankommt. Also bin ich echt froh, das jetzt zu haben :)
| Ein Paket aus Bonn mit T-Shirt |
| und ein Paket aus London mit Postkarte |
Ich habe dann auch gleich mein DS-160 Formular online ausgefüllt, da ich ja jetzt mein DS-2019 Formular hatte, auf dem eine Nummer drauf war, die ich für das DS-160 Formular brauchte. Klingt kompliziert, ist es auch.
Und jetzt kommt das beste: die berühmten Fragen der amerikanischen Botschaft für Ausländer, die in die USA reisen wollen. Ich habe mir mal die besten aufgeschrieben:
- Waren Sie jemals an Drogengeschäften beteiligt oder sind Sie Drogenabhängig?
- Haben Sie jemals als Prostituierte gearbeitet oder haben Sie vor sich in den USA zu prostituieren?
- Waren Sie je an Geldwäsche oder Organhandel/Menschenhandel/Sklaverei beteiligt?
- Sind Sie ein Spion?
- Waren Sie jemals an terroristischen Aktivitäten beteiligt?
- Haben Sie je jemanden gefoltert?
- Haben Sie jemals Kindersoldaten beschäftigt?
- Waren Sie jemals an Verbrechen gegen die Menschheit beteiligt?
Na ja, ich bin dann irgendwie mit dem Formular fertig geworden und habe mir danach auch noch einen Termin bei der Botschaft in Frankfurt geholt. Nächste Woche Donnerstag, werde ich dann um 9:30 Uhr in der amerikanischen Botschaft sitzen und auf mein Visum warten. Das heißt morgens um 4 Uhr aufstehen, damit ich den Zug nach Frankfurt rechtzeitig bekomme. Juhu! Nicht!
Ich hoffe nur die schicken mir das Visum dann wenigstens bis zum 26. September zu...
Fazit: Warum macht es die USA Ausländern bloß so schwer und vor allem so TEUER in ihr wunderbares Land zu kommen?
Liebe Grüße eure Lynn
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